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Jahrzehntelang umsonst mit Chemo gequält
Eingeständnis: 95 Prozent der aggressiven Brustkrebs-Behandlungen sind sinnlos
“Von 100 Patientinnen, die eine vorbeugende Chemotherapie bekommen,
um Metastasen im Körper zu zerstören, brauchen nur fünf
Frauen diese Behandlung wirklich“, schrieb die Zeitung „Die
Welt“ in ihrer Ausgabe vom 2. Juni dieses Jahres. Das
hieße, „95 Patientinnen sind allein durch die Operation und
eine anschließenden Strahlen-oder Tablettentherapie geheilt. Die
Chemotherapie ist bei diesen Frauen -rund 10.000 pro Jahr allein in
Deutschland - völlig überflüssig.“
Abgesehen davon, dass es z. B. auch über die Notwendigkeit einer
Strahlentherapie unter Onkologen unterschiedliche Meinungen gibt, kommt
das zitierte Eingeständnis reichlich spät und trägt vor
dem Hintergrund der seit Jahrzehnten bekannten kritischen Haltung
alternativer Krebsärzte zur angeblichen Notwendigkeit aggressiver
Zellgifttherapien schon Züge eines Skandals. Die Zeitung zitiert
in diesem Zusammenhang die Kölner Professorin Nadia Harbeck, die
einräumte, dass aufgrund der relativ geringen Aussagekraft der
Tumormarker und der Geschwulstgröße für die
Aggressivität der Krebszellen und den zu erwartenden Verlauf der
Krankheit „die Entscheidung, ob eine Chemotherapie erforderlich
ist oder nicht“ oft „aus dem Bauch heraus“ falle.
Diese Situation könne sich jetzt grundlegend ändern. Ein an
der Universitätsklinik in München auch von Frau Prof. Harbeck
mit entwickelter Biomarkertest kann Aufschluss darüber geben, ob
ein Tumor „streuen“ wird oder nicht. Dieses wichtige
diagnostische Instrument wurde, wie die „Welt“ berichtet,
kürzlilich auf dem weltweit größten Krebskongress in Florida (USA) präsentiert.
Bisher finde
man diesen Test aber nur in wenigen deutschen Brustzentren, schreibt
die Zeitung. Einer der Gründe dafür sei, dass dafür ein
Teil des entfernten Tumors unmittelbar nach der Operation
schockgefroren werden müsse, was vielen Ärzten zu aufwendig
sei. Der zweite Grund liege in der Finanzierung. Die Krankenkassen,
heißt es, würden bis dato die Kosten in Höhe von etwa
200(!) Euro nicht übernehmen. Ein Irrsinn, angesichts der
Tatsache, dass jede Chemotherapie, die man doch dadurch einsparen
könnte, im ambulanten Bereich bis zu 10.000 Euro
kostet. Es stellt sich darum die Frage, ob diese Art der
Zurückhaltung mangelhafter Mathematik oder aber einem
ökonomischen Denken geschuldet ist, das anderen Interessen dient.
F. S.
Sinn oder Unsinn der Lymphknotenentfernung
Bereits seit einigen Jahren
spaltet sich die Ärzteschaft, wenn es um die Lymphknotenentfernung
bei Tumorpatienten geht. Die meist radikale
„Ausräumung“ der in Tumornachbarschaft gelegenen
Lymphknoten wird mit der Überlegung begründet, dass aus dem
Primärtumor einzelne Tumorzellen abwandern und sich in den
Lymphknoten festsetzen. Von dort aus – so die Hypothese –
wandern diese Krebszellen dann in andere Organe und lassen dort die
gefürchteten Metastasen wachsen.
Im „Zentralblatt
Chirurgie“ erschien im Jahr 2008 unter der Überschrift
„Sind elektive Lymphknotendissektionen in der Karzinomchirurgie
noch zeitgemäß?“ ein mehrseitiger Artikel, in dem
namhafte Wissenschaftler (D. Hölzl, J. Engel, U. Löhrs)
diesem Problem nachgingen. In diesem Jahr berichtete dazu „Der
Spiegel“ unter der Überschrift „Sinnloser
Kahlschlag“ und stützte sich u. a. auf die
Forschungsergebnisse von Prof. Hölzl. Dieser hält die
allgemein vertretene Hypothese von der Ausbreitung von Metastasen
über die Lymphknoten für nicht haltbar. Zwar räumt auch
er ein, daß Tumore häufig die nahe gelegenen Lymphknoten
befallen, doch dies sei eher als eine Sackgasse der Tumorentwicklung zu
sehen, anstatt als deren weiteres „Sprungbrett“.
„Das Tumorwachstum in den Lymphknoten ist bisher bei keinem
Karzinom als Ursache für Fernmetastasen belegt worden -die
Primärherde streuen überall hin, auch in die Lymphknoten,
aber von dort geht es nicht weiter“, sagt Hölzel („Der
Spiegel“ 20/2009, S. 141).
Herr Dr. Remmel, ein bekannter
Arzt und Chirurg aus Nürnberg, der tagtäglich mit dieser
Problematik konfrontiert wird, hat sich gegenüber der Zeitschrift
"Krebs als Chance" schriftlich wie folgt dazu geäußert:
"Seit Jahren operieren wir in
unserer Praxisklinik und Klinik beim Mammakarzinom keine Lymphknoten
mehr. In meinem Vortrag in Baden-Baden habe ich darauf hingewiesen,
dass ich auch die Sentinel–Methode (Wächterlymphknoten)
für eine nicht adäquate Methode halte. Sie widerspiegelt den
Wunsch, die Lymphknoten zu operieren, aber dann doch nicht, weil der
Flurschaden auch bekannt ist. Was im Übrigen Nuklearmediziner
teilweise auch hinter der Hand zugeben.
Vom Magenkarzinom kennen wir
seit Jahrzehnten die Lymphknotensprünge (1. Etage nicht befallen,
zweite oder dritte dann doch). Die Sentinel-Lymphnode-Methode sehe ich
teilweise als Vermarktungshilfe von Kliniken. Bedenken muss man auch,
dass bei Lymphknoteneingriffen eine ganz andere Honorierung zustande
kommt, als bei Operationen ohne Lymphknoteneingriff. In wirtschaftlich
engen Zeiten ist es für Kliniken und Operateure teilweise gar
nicht möglich, auf den Eingriff zu verzichten, um den Betrieb
finanzieren zu können.
Unsere Überlegung war,
dass das Immunsystem ja seine Arbeit irgendwo tun muss. Dann fragt
sich, wenn nicht im Lymphsystem wo dann? Dabei beobachteten wir
wiederholt Anschwellen und Vergrößerungen der Lymphknoten
nach immunologischen Therapien. Wenn diese Patienten dann nachoperiert
wurden, zeigte sich immer wieder kein Befall der Lymphknoten.
Wiederholt konnten wir auch
nach Immuntherapien, durch PET-Untersuchungen vorher und nachher, das
Verschwinden des Befalls der Lymphknoten beobachten. Beim Erhalt der
Lymphknoten bleibt das Organ des Metastasenschutzes – die
Lymphknoten – eben erhalten. Wenn Sie sich die
Überlebensstatistiken, z.B. des Mammakarzinoms, ansehen, dann
finden Sie immer eine Korrelation zur Tumorgröße und zum
Lymphknotenbefall und nie zur Therapie. Darüber denken wenige
nach. Also ist es egal, welche Therapie ich -im nicht immunologischen
Bereich - durchführe; relevant ist nur das Stadium des Tumors.
Anders ist dies nur bei der Immuntherapie. Verschiedentlich haben wir
nach Immuntherapien (Fiebertherapien) vergrößerte
Lymphknoten gefunden, die nie befallen waren. Also ein Befund, der
zeigt, dass dort immunologisch erfolgreich gearbeitet wurde."
Ein zweifelhafter Test
Die größte Studie zum Prostatakrebs hat jetzt
ergeben: Früherkennung hilft wenigen und schadet vielen.
Beim
Brustkrebs verhält es sich ähnlich, sagt Hans-Hermann Dubben,
Medizinstatistiker von der Universität Hamburg.
Krebsfrüherkennung lohnt in jedem Fall, sagt die Schulmedizin. Sie behaupten das Gegenteil Herr Dubben:
Früherkennung schadet
mehr, als sie nützt. Sehen Sie sich die Zahlen an: Von 200 000
Probanden, die man zehn Jahre lang auf Prostatakrebs beobachtet,
bleiben 75 Krebskranke, die vor dem Tod bewahrt werden. Das sind 75
Schicksale. Also besser eine schlechte Früherkennungsuntersuchung
als gar keine ...
Aber man wird niemals nachweisen können, dass man
diesen 75 Männern tatsächlich einen Gefallen getan hat. Mit
Prostatakrebs können die meisten Männer Jahrzehnte leben, sie
könnten damit 120 Jahre alt werden, ohne den Krebs jemals
behandelt zu haben. Auf der Kehrseite stehen jene Menschen, die man
durch die Früherkennung verletzt oder deren Leben man
verkürzt. Ich meine damit jene Männer, die positiv getestet
wurden, obwohl sie nicht krebskrank sind. Statistisch kommen auf einen
Geretteten 40 Fälle, die völlig sinnlos oder unnötig
behandelt wurden, wir sprechen da von Überdiagnose. Auch das ist
übrigens ein Ergebnis dieser Früherkennungsstudie, die diese
Woche veröffentlicht wurde.
Kann man jemandem mit gutem Gewissen davon abraten, sich auf Krebs untersuchen zu lassen?
Ja. Wenn ich mich jetzt auf Prostatakrebs untersuchen lassen
würde, fände man bei mir mit mehr als 50 Prozent
Wahrscheinlichkeit einen Tumor. Das beunruhigt mich nicht im
Geringsten. Höchstwahrscheinlich wird mir dieser Tumor nie
Probleme machen, man müsste ihn also nicht behandeln. Die moderne
Medizin behandelt ihn aber, weil man ihn von einem gefährlichen
Tumor nicht unterscheiden kann - und diese Therapie hat Nebenwirkungen.
30 bis 80 Prozent der Männer sind nach der Operation impotent oder
inkontinent.
Dagegen steht das Risiko, an Krebs zu sterben.
Eine interessante Abwägung: Wie viele Lebensjahre kann ich durch
die Früherkennung gewinnen? Wenn wir die 75 geretteten Fälle
in der Studie umlegen auf alle Probanden, bedeutet das unterm Strich
für jeden drei oder vier Tage.
... aber für den Einzelnen machen das immerhin 10 oder 15 Jahre. Kann eine Statistik zynisch sein?
Jemand der an Prostatakrebs stirbt, ist im Durchschnitt über 80
Jahre alt. Jetzt verlängern Sie mal das Leben eines
81-Jährigen, indem Sie ihm die Todesursache Prostatakarzinom
ersparen. Wie viele Jahre geben Sie ihm?
Fünf
Ich lege noch fünf Jahre drauf. Macht zehn Jahre mehr für
jeden Geretteten. Bei 75 Geheilten kommen wir auf 750 Lebensjahre, die
einem die Früherkennung schenkt. Hochgerechnet auf die
Screening-Teilnehmer kommen wir auf 66 Stunden. Das klingt jetzt
zynisch, aber überlegen Sie sich doch mal, wie viele Stunden
verbringt jeder einzelne Studienteilnehmer damit, zur
Früherkennung zu fahren? Er wartet dort, kehrt wieder heim, macht
sich Gedanken, wenn er einen positiven Test hat. Er lebt mit der Angst,
morgen gehe ich zum Test und der Test könnte positiv sein. Das hat
jeder dieser Probanden hinter sich. Diese 66 Stunden sind eindeutig ein
Minusgeschäft. Es ist die Zeit, die die Probanden auf der Bank
sitzen und darauf warten, dass sie endlich drankommen.
Wenn alles gut geht, haben sie dafür aber die wunderbare Gewissheit, auf der sicheren Seite zu sein ...
Das ist perfide, denn auf der sicheren Seite sind sie ja auch ohne
Test. Nur 3 Prozent der Männer sterben an Prostatakrebs. Der
Großteil wird trotzdem behandelt.
Sie sagen, die Früherkennung mache für viele Krebsarten keinen Sinn. Was sagen Sie zu Brustkrebs?
Da verhält es sich ähnlich wie beim Prostatakrebs. Auch hier
besteht die Möglichkeit, dass der Schaden den Nutzen
überwiegt.
Was heißt das?
Genauso wie beim Prostatakrebs gibt es oft Überdiagnosen. Zum
Beispiel bei jenen Tumoren, die innerhalb von 50 Jahren von
Erbsgröße auf doppelte Erbsgröße anwachsen. Die
machen nie ein Problem. Trotzdem werden diese Frauen aggressiv
behandelt. Das führt dazu, dass auf eine gerettete Frau
statistisch zehn weitere kommen, die überbehandelt werden.
Immerhin ist das Prostatakarzinom der häufigste Krebs beim Mann ...
... ja, dort ist es sogar die zweithäufigste krebsbedingte
Todesursache. Das klingt zwar bedrohlich. Aber auch bei mir wird sich
mit 50-prozentiger Wahrscheinlichkeit Prostatakrebs finden. Mit drei
Prozent Wahrscheinlichkeit werde ich daran sterben, wenn ich älter
bin als 80. Es ist wesentlich wahrscheinlicher, dass ich vorher am
Herzinfarkt sterbe. Die Diagnose Krebs ist kein Todesurteil, sie wird
aber immer so verkauft und wird von den meisten Patienten auch so
angenommen. Aber sehen Sie sich die Zahlen doch mal genauer an: 30
Prozent der krebskranken Männer sterben, etwa vier Prozent an
Lungenkrebs und drei Prozent am Prostatakrebs. Schon haben Sie die
zweithäufigste krebsbedingte Todesursache. Bleiben aber noch 23
Prozent für alle anderen Krebse.
Wann macht denn eine Früherkennung Sinn? Bei Hautkrebs sind die Nebenwirkungen ja überschaubar ...
Beim Hautkrebs wäre ich rigoros. Wenn Sie etwas Schwarzes vor sich
hinwachsen sehen, würde ich es sofort herausschneiden lassen.
Selbst wenn es sich dabei mit großer Wahrscheinlichkeit um nichts
Bösartiges handelt. Und wenn man tatsächlich operieren muss,
ist das lokal begrenzt. Auf der Haut bleibt eine kleine Narbe, aber die
interessiert doch keinen.
Mit Ihren Studien machen Sie sich nicht viele Freunde. Haben sich schon Ärzte beschwert?
Bisher habe ich nur eine einzige direkte Beschwerde erhalten, aber sehr
viele anerkennende Bekundungen. Ich kenne die Argumente der Gegenseite.
Natürlich auch, weil die meinen Artikel in der Fachzeitschrift
"Lancet" kritisch geprüft und gegengelesen haben. Da waren
Vertreter der aktuellen Früherkennungsstudien dabei. Krebs ist
natürlich ein brandheißes Thema, da steigt man als Kritiker
mit der ersten Liga in den Ring. Das ist gut und richtig, solange die
Wissenschaftlichkeit mit von der Partie sein darf.
Warum kursieren beim Krebs so viele Studien, deren Schlussfolgerungen nicht haltbar sind?
Viele Mediziner können nicht mit Zahlen umgehen. "Auf einen
Geretteten kommen 40, die sinnlos oder unnötig behandelt werden."
(erschienen in der Berliner Morgenpost am 22. März 2009;
http://www.morgenpost.de/printarchiv/wissen/article1059239/Ein_zweifelhafter_Test.html)
Ein Dogma der Krebsmedizin fällt
Lymphknoten metastasieren nicht - Lymphadenektomie nicht mehr zeitgemäß
Die von Dieter Hölzel vom Institut für medizinische
Informationsverarbeitung, Biometrie und Epidemiologie der
Universität München geleitete Forschungsgruppe stürzt
ein Dogma der Krebsbekämpfung, indem sie die
routinemäßige Entfernung der Lymphknoten, die
Lymphadenektomie, „als nicht mehr zeitgemäß“
betrachtet. Sie stellt fest, dass die von Metastasen befallenen
Lymphknoten nicht zur weiteren Ausbreitung des Tumorleidens beitragen.
Ihr Fazit: „Lymphknoten metastasieren nicht“.
Sie gehen sogar noch einen Schritt weiter. Aufgrund der aus dem
Krebsregister gewonnenen Daten habe die umfassendere Hypothese
„Metastasen metastasieren nicht“ eine hohe
Plausibilität. Das würde bedeuten, dass aus
Tochtergeschwülsten in Organen, etwa Lunge oder Leber, nicht an
der Streuung weiterer Krebszellen beteiligt sind. Die unmittelbare
Konsequenz aus diesen Erkenntnissen liegt für die Münchener
Wissenschaftler darin, nur die Lymphknoten zu entfernen, die zur
lokalen Kontrolle, zur Ermittlung der Prognose und der sich daraus
ergebenden Therapieentscheidungen unerlässlich sind.
Die große Bedeutung, die den Lymphknoten beigemessen wird, beruht
auf der Tatsache, dass die Überlebenschancen der Kranken, und zwar
unabhängig von der Größe und der Bösartigkeit des
Tumors, umso schlechter sind, je mehr Lymphknoten von Krebszellen
befallen sind. Schon vor über einhundert Jahren strebten die
Chirurgen an, einen Tumor möglichst vollständig zu entfernen
– einschließlich der Lymphknotenabflusswege.
Doch seit längerer Zeit bestehen Zweifel daran, ob das radikale
Vorgehen mit möglichst umfassender Lymphadenektomie den Patienten
Vorteile bringt. Zudem ist der erweiterte Eingriff mit Belastungen
verbunden. Er erhöht zwar nicht die Sterblichkeit, aber es kann
– von längeren Klinikaufenthalten abgesehen – zu
bleibenden Behinderungen kommen. Es wurde schließlich immer
wieder angezweifelt, dass die Entfernung der Lymphknoten die
Überlebenszeit der Kranken erhöht. Es fehlt an
einschlägigen Erkenntnissen, die nun das Tummorregister
München für eine ganze Reihe von Krebsleiden klar belegt.
Eines der Argumente liegt darin begründet, dass das Risiko
für Metastasen zeitlich unbegrenzt bestehen müsste, selbst
wenn der ursprüngliche Tumorherd vollständig entfernt wurde.
Auch eine in der Zeitschrift „Lancet“ (Bd. 373, S. 125)
veröffentlichte internationale Studie hat beim Krebs der
Gebärmutterschleimhaut klar gezeigt, dass die Lymphadenektomie bei
Frühstadien dieses Tumors weder das Überleben noch die
Häufigkeit von Rückfällen beeinflusst. Für die
Münchener Forscher besteht kein Zweifel, dass es sich beim
Lymphknotenbefall um ein Epiphänomen handelt. Sie bezeichnen es
als einen guten „Pegelstandsmesser“, der aber nicht die
Ursache für das Hochwasser sei.
(erschienen in der FAZ am 7. Februar 2009, vollständiger Artikel
unter:
http://www.faz.net/s/Rub7F74ED2FDF2B439794CC2D664921E7FF/Doc~EA5EC5D4F3A2B4A2DB478147D079566E3~ATpl~Ecommon~Scontent.html)
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